Wie jeden dritten Freitag im Monat stand auch heute eine Fidulität auf dem Programm. Helios unserer potentes X war diesmal für die Organisation zuständig. Er erwählte, in seiner Weisheit, die Kleinbrauerei Wabräu www.wabraeu.ch auf dem Gurtenareal zu unserem Ziel.
Schon der Beginn war etwas holprig. Erst entstanden aus Kommunikationsproblemen zwei Facebookgruppen. Danach stand eine zeitlang eine Brauereführung auf dem Programm(welche nicht angeboten wird). Es waren sage und schreibe fünfzehn(zugegebenermassen recht vergnügliche) Facebook-Kommentare nötig um die Situation zu klären. Sämtliche Klarheiten beseitigt!
Während unser X von einem gemütlichen FüBi in der kleinen Runde ausging, zeigte sich der Fuxmajor doch etwas kommunikativer. Und so wurden die Arkaner bereits von Mitgliedern der Oeconomia Bernensis und der Romania Novavillensis in Empfang genommen. Die versammelten Couleuriker strebten den Dachstock zu. Kurz darauf stiessen drei weitere Oeconomen hinzu, sowie etliche Späh-Füxe. Mittlerweile hatten wir beinahe den gesamten Dachstock übernommen.
Der Bedarf nach dem hervorragenden Bier war gross. Er stieg noch einmal sprunghaft an als Vertreter der Berna Bernenis hinzukamen. In Ihrer Potenz waren Sie zusammen mit Ihren deutschen Gästen für unsere kleinen(25+) Stamm aus Grindelwald gekommen. Unsere deutschen Brüder der K.St.V. Egbert im KV zu Trier labten sich an dem Bier und es erschallten mehrmals die verschiedenen Farbenkantuse.
Die Bernaner boten Gastrecht in Ihrem Keller und so verschob sich die Corona Richtung Berner Altstadt. Renard und Xenon richteten den Keller ein. Gummibär sorgte für zusätzlichen Stoff. Die Übrigen, mit MacDonalds und Pizzas bewaffnet, für das leibliche Wohl. Als sich alle gestärkt hatten schlug Helios die Kneipe an. Phantom stelle an seinem Zapfen das Contra und Bacchus glänzte in seiner Paraderolle als Fuxmajor.
Und es wurde gekneipt und gekantet…
Schliesslich rief die Strasse und riss unsere deutschen Brüder aus unserer Mitte. Nichtsdestotrotz wandelten wir uns noch zu Edleren der Tafelrunde.
Fazit: Planung: Ein Bierchen im kleinen Kreis bis ca. 21h30 Realität: Ein Stamm mit 30+ Teilnehmern mit anschliessender Kneipe 25+ bis nach 24h00
-> Planung ersetzt Zufall durch Irrtum!


Ein Gedanke zu „Planung ersetzt Zufall durch Irrtum“
War wirklich ein grandioser Abend.
Freue mich schon auf ein Wiedersehen.
Grüße aus Trier
Simon
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