Neue Gesichter in unserer Mitte

4 Arkaner im Volkshaus sassen gemütlich bei Tisch und tranken schon mal ein Gläschen, und dazu ein üppiges Mal. Als diese etwas vor der Zeit, auf Grund freudiger Erwartung eines feuchtfreudigen Abends, im Berchtolderkeller eintrafen, fanden Sie den FM umringt von bekannten Spähfuxen, die auch gleich aufsprangen und den Neuankommenden ein Bier in die Hand drückten. Einen Prost meinen Brüdern und Schwestern!

Da erklang auch schon „Hier sind wir versammelt, zu löblichem Tun…“ und löblich war auch die Begrüssung des Seniors, da er ausnahmslos jeden mit dem richtigen Namen begrüsste. Jenen, denen das nicht immer gelungen war, gelang dafür eine grandiose Produktion über den typischen Studenten: was er so macht und wie er aussieht.  Dafür wählte der ehrenwerte FM den Nerd, den ewige Student und das Mädchen, die er alle sehr treffend beschrieb, wobei jeder über die eine oder andere Bemerkung lachen musste und sich ein Jeder fragte, bin ich ein Nerd? So ein Mädchen? Oder vielleich der ewige Student? Wie dem auch sei, ab jetzt schaut sich ein jeder im Vorlesungssaal um und fragt sich ‚in welche Gruppe gehört der?‘.

Jeder war noch in seine Gedanken vertieft und merkte daher gar nicht, dass eigentlich Coloquium war.  Als dann der Senior ein Silentium gebot, nahmen wir dies als Ansporn, unsere Gedanken zur Produktion auszutauschen und es herrschte reger Stammbetrieb.

Gegen Ende der Kneipe verlangte der FM ein Votum. Niemand hatte die wunderbaren Nachrichten erwartet, die er mitzuteilen hatte. Wir begrüssen ganz herzlich alle Neuen in unserer Mitte. Ein Vivat, ein Crescat, ein Floreat!

Auf ein Neues!

by Phoenix

Spähkneipe

Das Wetter meinte es gut mit uns. War es den ganzen Sommer eher herbstlich, so war es an unserer Spähfuxenkneipe schon fast sommerlich warm, was uns dazu bewegte uns im Garten des Beaulieus niederzulassen

Im gut besetzten Garten eröffnete Bacchus die fröhliche Runde und es wurde ein erstes Mal gekantet. Die Spähfüxe schlugen sich wacker durch die Zeilen. Bei kühlem Bier wurde ihnen das Couleuriker Dasein näher gebracht und man lernte sich besser kennen.

Doch wie immer in diesem herbstlichen Sommer, kam es wie es kommen musste und so flüchtete sich die Corona vor dem Regen ins Trockene. Der guten Stimmung tat dies jedoch kein Abbruch. Ganz im Gegenteil.

Selbst unser Kellner liess sich mitreissen und kantete bisweilen eifrig mit und gab den Spähfüxen seine Weisheiten zum Couleurikertum weiter.

Da das Beaulieu bereits um halb 12 seinen Dienst einstellt, musste die Kneipe frühzeitig beendet werden. Dies hinderte die Corona jedoch nicht, noch weiter zu ziehen.

Bis zum nächsten Mal!

HochOff Ankneipe. Herzlich willkommen Sigma!

„Hier sind wir versammelt!“, heiter klang es aus den Arkaner Kehlen. Es war zwar noch nicht lange seit der letzten Kneipe, der Bernerkommers war ja erst ein paar Wochen her, nach einem gefühlten Jahr ohne „richtige“ Kneipe, freute sich die Corona dennoch riesig auf den ersten offiziellen Stamm.

Und so eröffnete der scheidende Senior voller Inbrunst das Herbstsemester 2014.

Was war es für ein Start! Gleich zu Beginn musste die Aktivitas den herben Verlust von Gründer Pharao hinnehmen. Nach zahlreichen durchgearbeiteten Nächten, unzähligen Plänen etc. etc. darf sich selbiger jetzt wohlverdient Bachelor of arts in architecture nennen und wechselt daher in den Altherrensalon. Congrats Bro!
Zur Feier durfte er gleich den ersten Stiefel des Semesters antrinken.

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Als Apéro AH und CM bleibt er uns zwar doch noch so halb in der Aktivitas erhalten, dennoch hinterlässt er nach 16 aktiven Semestern eine gewisse Lücke.

Da traf es sich gut, dass Phoenix vom Fuxenstall in den Burschensalon wechselte und gleich auch noch die Charge des Conseniors übernahm.

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Das übergeben der Chargen gestaltete sich als eine grössere Herausforderung als angenommen. Dank gutem Prozessmanagement unseres soon to be AH Xenon, war aber auch das rasch erledigt.

Nach langer Vorbereitungsphase kam es dann noch zu einer Neuheit in der Arkania:

In einer kleinen aber emotionalen Zeremonie wurde Sigma aufgrund ihrer Leistungen und Verdienste das Ehrenband verliehen und als Ehrenbursche aufgenommen.

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Vivat crescat floreat Arkania Bernensis! Amicitae gratia!

 

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Merci für aues Sigma!

Herbstsemester 2014 ist eröffnet.

Bis in zwei Wochen an der Spähfuxenkneipe.

We are ready, are you?

TDS:2014

Das Semester steht kurz bevor. Es ist wieder Zeit, die frisch geschlüpften Studenten auf ihrem ersten Weg zum Meer des Wissens aufzuhalten und noch weiter zu verwirren als die meisten es an diesem Tag schon sind.

Mit dem Stand am Tag des Semesterbeginns stand einer der ersten Anlässe des Herbstsemesters 2014 auf dem Plan. Eine Messe voller Selbstanpreisung und Werbung – aber auch voller bekannter Gesichter und (oftmals) freudigem Aufeinandertreffen.

 

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Mit dem Glücksrad haben wir nicht nur für Unterhaltung gesorgt, sondern auch beim Einen oder Andern für etwas Schamesröte. Es fällt nicht jedem leicht um 10 Uhr Morgens sich in einem Korb voller Sofortgewinne für die Spirituosen zu entscheiden und sich dafür nicht zu schämen.

Nach einem ereignisreichen und spannenden Morgen, lud die Arkania Nachmittagws zur gemütlichen Kneipe um den Tag ausklingen zu lassen.

Das Wetter gestaltete den Aufenthalt in der Gartenwirtschaft etwas abenteuerlich und dennoch freuten sich die Anwesenden über gute Unterhaltungen bei Schokolade, Kaffee und Bier.

Wir danken allen die unseren Stand besucht haben und wünschen euch ein Erfolgreiches erstes Semester.

Lukas Minder v/o Phantom -FM-

Berner Kommers 2014 ex est

„Adler I gestartet!“ so lautete die erste Botschaft, welche die emsigen Arkaner während ihren letzten Vorbereitungen erhielten. Alsbald vermeldete Adler II: “Adler II ist schoppen“. Was das nun genau zu bedeuten hatte, wussten wir auch nicht genau. Voller Vorfreude konnte jedoch geantwortet werden: „Käse bereit, Bier ist kalt. Schlafplätze vorbereitet. Willkommen beim Bernerkommers 2014!“

Nach etlichen Staus, Orientierungsschwierigkeiten und anderen Zwischenfällen konnten wir um 19:00 Uhr endlich die ersten deutschen Freunde in die Arme schliessen. Nach und nach tröpfelten nun die deutschen und die Schweizer Freunde zum gemütlichen mittsommerlichen Raclettieren ein.

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Wie immer wurde pünktlich um Mitternacht die berühmt berüchtigte Mitternachtskneipe von Bacchus angeschlagen. Entgegen anderen Jahren wurde sie dieses Jahr nicht von der eintreffenden Frühstücksschicht aufgelöst, wann sie aber unter den Tisch des hohen Hauses fiel, kann nur vermutet werden.

Samstags stand als erster Programmpunkt wie immer das 5 Sterne Frühstücksbuffet von den Apéro AH’s Helios und Pharao auf der Tagesordnung. Ergänzt wurde das üppige Mahl dieses Jahr von selbst gemachter Züpfe und verboten leckeren Schinkengipfeli von Sabrina. An dieser Stelle nochmals herzlichen Dank, Sabrina!

Nach dieser Stärkung ging es dann wieder einmal auf den schönen, Berner Hausberg, den Gurten. Obwohl auch der Gurten per Definition eigentlich nicht wirklich ein Berg ist, bereitete er doch Einigen etwas mühe, so dass diese ab der Mittelstation auf die Bahn umstiegen. Wieder andere nahmen bereits von Beginn weg die Bahn.

Auf dem Gurten wurde nicht nur die Aussicht genossen. Es war nämlich auch endlich an der Zeit unseren Silberfuxen zu burschen. Wie erhofft, hatte Phoenix bis zum Zeitpunkt wo sie vor den Chargen in Salonwichs stand, keine Ahnung was geschehen sollte. Ihr wurde dann nachträglich aber klar, weshalb die gesamte Arkania ihr geschrieben hatte, wo sie denn sei.

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Vivat! Crescat! Floreat! Phoenix! Hochachtungsschluck!

Mit gut gefüllten Mägen, schlug dann Phantom pünktlich das HochOff an. Mit seiner nicht Festrede versuchte er dieses Jahr eine etwas andere Angehensweise an das Thema.

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Nach den Grussworten der zahlreich vertretenen Verbindungen, Geschenkeübergaben etc. konnte Phantom das HochOff auch schon wieder ex schlagen und die Party ging erst so richtig los. Es wurden noch Zipfe getauscht, Diskussionen geführt, schnelle Biere Bärnermeitschibei getrunken. Irgendwo schleppte ein armer Fuxe immer noch seinen persönlich zugeteilten Kessel mit sich rum.

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Langsam löste sich die Runde auf, und Bacchus schlug die Kneipe ex. Man behauptet jedoch, dass ein Jungbursche mit seinem Vorgänger so lange noch weiter kneipten, dass selbst der Oberbürgermeister schon seit Stunden im Bett war.

Sonntags folgte wiederum das 5 Sterne rundum sorglos Katerbuffet von Helios und Pharao. Es wurde dieses Mal nicht nur durch die nach wie vor verboten leckeren Schinkengipfeli von Sabrina ergänzt, es standen nun auch noch diverse Fruchtsäfte zur Auswahl, welche Caesar freundlicherweise von Rivella mitgebracht hatte. Vielen Dank, Caesar!

Alsbald mussten Alder I + II wieder die lange Heimreise antreten. Nach ein wenig Aufräumen war der ganze Spass auch schon wieder vorbei, und es bleiben nur die Erinnerungen und die Einladung für nächstes Jahr.

Es war halt doch ein schönes Fest!