Semesterferien? Das soll ein Grund sein keine Farben zu tragen? Please! Genau aus diesem Grund lud die ewig junge Arkania Bernensis zum Cordonbleu-Stamm. Es folgten dem Ruf gar einige. Die übliche Verdächtige der Romania Novavillensis, eine aufgestellte Vertreterin des Schwyzerhüsi Basel und wo immer es was zu spachteln gibt, muss man auch mit den Zürcher Welfen rechnen. Die Aktivitas der Arkania vermisste schmerzlich das Contra, den Fuxen Pegasus(bewachte heroisch das WEF) und den Fuxmajor(der tauchte dann doch noch auf). Dafür stand uns unser AHP mit eisernem Willen zur Seite.
Nachdem alle begrüsst worden waren, trank man die erste Runde. Schnell konnte die Bestellung aufgegeben werden. Wieder besseren Wissens bestellten die meisten das GROSSE Cordonbleu, nur die Sektion Basel entschied sich für Pferd in natürlicher Umgebung(Kräuterbutter und Pommes). Wir machten noch Witze wie lange es wohl gehen würde…

Wir waren Toren! Anstelle eines schnellen Schmauses wandelten wir auf Einsteins Spuren. Ebenso wie dieser mussten wir feststellen, dass Zeit relativ ist. Ich will euch hier nicht damit langweilen wie lange wir warteten. Dies zu beschreiben, würde mein Keyboard nicht überleben. Es sei damit genug gesagt, dass schliesslich einige damit begannen Ihre Tischset zu zerschneiden, da dass abgebildete Essen selbst in Papier und 2D so wundervoll lecker aussah. Falk bestellte geistesgegenwärtig eine zweites Cordonbleu, schliesslich will er nächstes Jahr wieder eins essen.
Schliesslich warf sich Aleo heldenhaft in die Mitte der Tafel: „One for the Team“ soll er gerufen haben, aber dies kann auch eine Halluzination gewesen sein. Die Bedienung versicherte uns gerade noch reichzeitig, dass das Essen unterwegs sei. Pünktlich auf sein Stichwort betrat ein Fuxmajor im Range eines Leutnants das Tramway. Setzte sich hin und bekam sogleich dass Essen serviert. Schiebung!

Hungrig stürzten wir uns auf unsere Teller. Auch wenn noch genügend Disziplin vorhanden war um zumindest die erste Strophe von „Ca Ca geschmauset“ zu kanten. Anschliessend verstummten die Gespräche erstmal. Voller Hingabe widmeten wir uns unserem Essen. Schliesslich waren wir satt und fühlten uns dank des Leutnants auch viel sicherer. Schliesslich wussten wir dass wir im Notfall, fachmännisch geborgen werden würden. (Nur für die Bacchus ;-).
Nun liess man den Abend gemütlich ausklingen und schliesslich endete der Abend gebührend mit „O alte Burschenherrlichkeit“. Pharao, Bacchus und Eowyn nahmen „ds letschet Tram“ Aleo und Helios bemühten Schusters Rappen, während Xenon von Falk im Tiefflug nach Hause gebracht wurde. Falk besten Dank! Auch für die sichere Heimfahrt der beiden verehrten Zehnder-Damen!
