Kegeln

Getreu dem aktuellen Jahresmotto „Swissness“ kegelte die Arkania vergangenen Freitag Löcher in die Kegelbahn des Mappamondo. Für viele war Kegeln eine neue Erfahrung – so wurde auf bereits erworbene Fähigkeiten im Bowlen zurückgegriffen, was dazu führte, dass immer wieder Holzkugeln mit einem lauten „Plums“ in der Mitte der Bahn aufschlugen. Diese Versuche Löcher in die Kegelbahn zu werfen führte bei denjenigen, die die Kugeln wunderbar sanft auf die Bahn legten zu allgemeinen Seufzern.

Unabhängig von den Werf- oder Stossfähigkeiten der Spieler, war aber auch die Schnelligkeit, mit der die Kugel die Kegel erreichte immerwieder ein Thema. Bretterte die Kugel mit über 20Km/h in das Ziel, so bestrafte die Anlage jeden Sünder mit einer Minute Wartezeit. Nicht nur die Spieler unterhielten sich gemütlich, auch die Anlage selbst schien sich selbstständig einen schönen Abend zu machen – dies zeigte sich vorallem dadurch, dass sie mehrfach für eine Weile die Kegel hoch und runter liess, ohne ersichtlichen Grund. Das wilde auf den unverständlichen, unangeschriebenen Knöpfen der Anlage herumzudrücken schien der Situation auch nicht behilflich zu sein.

Da im Gegensatz zum modernen Bowling, Kegel-Kegel mit Kabeln aufgehängt sind – und Kabel bekanntermassen gerne zu Knoten werden, durfte unser Feuerwehrmann-Ehrenmitglied auch einmal in die Tiefen der Technik klettern, um jene verhädderten Kabel wieder zu lösen.

Trotz all dieser lustigen Verzögerungen war der Ausflug in die Gefilde Schweizerischer Kulturunterhaltung ein riesen Spass und ich hoffe auf eine baldige Wiederholung.

Cheers!

Spähfuxenkneipe vom 23. September

Nachdem das Semester Ordnungsgemäss angefangen hatte, hat die erste (von hoffentlichen vielen) Arkanerkneipen stattgefunden. Bei dieser war das Thema “Schweizerische Mundart-Liedermacher” und wer könnte da besser vertreten sein als der Berner Mani Matter. Dieser wurde durch eine Produktion von Phoenix allen vorgestellt (als ob man Matter irgendjemanden vorstellen müsste).

Die Fuxen haben ebenfalls dieses Thema aufgegriffen und eine Produktion vorgetragen, welche das berühmte Lied von Mani Matter “Si hei der Wilhälm Täll ufgfüert” Arkanertauglich machte. Hier ein kleiner Auszug davon:

Mir wei der Wilhelm Tell uffüehre im Arkaner Stil
Da bruchts vil Stoff, fasch jede Fux macht mit bi somne Spiel
Der Burschesalon schiint am Tisch bimne grosse Bier
D’Altherre luege zue u schiint gspannt z’si was passiert
[…]

“Äs speziöus” an Phoenix und den Fuxen für Ihre Produktion!

Die Gewalt einer Sprache ist nicht, daß sie das Fremde abweist, sondern daß sie es verschlingt.
Johann Wolfgang von Goethe

Danke Crypto für den Beitrag!

Kreuzkneipe mit der Berchtoldia

Getreu ihrem Motto „Farbe ins Leben“ brachte die Berchtoldia am 4. November Farbe in unseren Keller.

Ein kleiner Erlebnisbericht und spannende Einblicke, findet Ihr auf der Homepage der Berchtoldia unter folgendem Link:

Kreuzkneipe mit der Arkania Bernensis

Wir freuen uns bereits auf das nächste Mal, dass wir Euch in unserer Runde wieder begrüssen dürfen und bis dahin:

vivat – crescat – floreat!

Vino-Stamm 2016

In Vino vertias!

Nach langer Pause war es am 07. Oktober wieder mal so weit. Die Bierfamilie Vino gab sich die Ehre und führte eine von ihren legendären Vino-Kneipen durch. Dieses Mal war es Pegasus welcher sich der Herausforderung stellte und das Rahmenprogramm plante und durchführte.
Es sollte dies, eine Reise durch die sechs Weinregionen der Schweiz sein.

Der Start machte der Kanton Waadt mit einem erfrischenden Chasselas.
Als nächstes lernten wir das flächenmässig kleinste Weinanbaugebiet, den Kanton Genf mit einem sanften Gamaret kennen.
Die produktivste Region, Kanton Wallis wurde durch einen vollmundigen Pinot Noir vorgestellt.
Aus der Drei-Seen-Region machte uns ein herrlicher Œil de Perdrix Lust auf mehr.
Aus der Deutschschweiz fand ein urchiger Malanser den Weg in unseren Keller.
Zum Schluss kredenzte uns Pegasus noch einen sehr ausgewogenen und unvergleichlichen Dessertwein aus dem Tessin.

Nebst den qualitativ hochstehenden Weindegustationen stellte uns Pegasus sehr detailiert und fachmännisch die entsprechenden Weinregionen vor und zeigte vor allem die jeweiligen Besonderheiten, Spezialitäten und fun facts auf.

Es Spezieus, Pegasus und danke viel Mal!

Zwischen den einzelnen Produktionen wurde natürlich auch noch gekanntet, diskutiert, Zipfe getauscht und und und.

Vom Urbeginn der Schöpfung
ist dem Wein eine Kraft beigegeben,
um den schattigen Weg der Wahrheit zu erhellen.
(Dante)

Prosit!