Wabräu

Auch dieses Semester zog es die Arkania wiedermal der Gurtenbahn an der Nase vorbei in die Brauerei Wabräu zum geselligen Bier und Plausch. Also eigentlich alles wie immer und doch irgendwie auch nicht. Es mag behauptet werden, dass Arkaner beim Lügen erwischt wurden aber noch viel mehr damit durchkamen. Dank des weisen Biergottes Gambrinus soll diese Behauptung, in Anbetracht des Schleiers den er vor die Erinnerung der Anwesenden Gäste gelegt hatte, zum Gerücht verkommen und über das Dasein einer Legende hinweg als Mythos sterben, oder sich bei einem nächsten Besuch bewahrheiten. Wir dürfen diesbezüglich gespannt sein.

Sicher ist jedoch, dass der ehrenwerte Bacchus offiziellizierer Weise Jass spielen kann, dabei zu schweigen aber eine Herausforderung herkuleischen Ausmasses darzustellen scheint. Dies könnte aber auch daran liegen, dass er unserer neuen und höchst ehrenwerten Füxin Pandora gleichzeitig die Hohe Kunst des eben erwähnten Spieles, sowie sämtlicher Finessen die einen Amateur vom Laien unterscheiden, beizubringen gedachte.

Wie alle guten Dinge, gingen dann auch irgendwann die mit dem Lokal mitgelieferte Bedienung in den Feierabend und die Arkania zog es zurück in die Stadt. Dort erfuhren wir auch endlich, was denn ein Tatratea sei, leider aber nicht wie man eine Gebirgskette in eine mit kochendem Wasser gefüllte Tasse bringt. Ich glaube ja, die Tasse muss einfach nur sehr gross sein, das ist aber reine Spekulation, somit knapp an einem Gebäck aus Mürbeteig vorbei aber weit weg von dem, was Mal zum Bauch eines Schweines gehörte.

Und so ist auch die Moral von dieser Geschicht:
Speck, Spekulatius und Spekulation beschreiben nach wie vor verschiedene Dinge, Laie und Amateur aber nicht.

Danke Khaos für diesen speck(ulärren) Beitrag.