Ein Schmaus ward ausgerichtet…

Der sechste Tag,
im Monat des Gottes Janus,
das zweitausend und zwölfte Jahr des gregorianischen Kalenders
Es ist der Tag der Drei Könige
 

Welcher Tag wäre geeigneter? Wir von der Bierfamilie Kurfürst, der ewig jungen Arkania dachten ebenso. Und so richten wir eine Tafel aus, wie wir dies am vorangegangen Kurfürstenkonvent beschlossen hatten.

Das jüngste Mitglied in unserem ehrenvollen Kreis, Valerie, war für die Organisation zuständig. Unser hochgeehrter Altherr Status brachte die Kunde über Facebook und Youtube(http://youtu.be/tRJNG9lysJg) zu den geladenen Gästen. Helios übernahm es, für dass leibliche Wohl die Vorräte zu beschaffen. Xenon indes stieg in die staubigen Archive um die Familiengeschichte einerseits und die Geschichte der Kurfürsten im allgemeinen zu erforschen.

An jenem Abend kamen wir zusammen um dem Anlass die nötige Zeit zu schenken. Helios zeigte sich als Mann vieler Fähigkeiten für die Zubereitung der Speisen verantwortlich. Valerie stand im mit Rat und Tat zur Seite. Status und Xenon richteten die Tafel her und bereiteten das Rahmenprogramm vor. Mit dem Schlagen der achten Stunde trafen die geladenen Gäste ein. Es gaben sich die Ehre:

 

Aleo Crambambuli, Altherrenpräsident W.V. Arkania Bernensis
Phantom Crambambuli, Contra W.V. Arkania Bernensis
Pharao Crambambuli, Quästor W.V. Arkania Bernensis
Bacchus Vino, Fuxmajor Arkania Bernensis
Renard, Altherr Oeconimia Bernensis
Sigma, Altherr Oeconimia Bernensis
Divina, Bursch Schwyzerhüsi Basel
Eowyn, Bursch Romania Novavillensis

 

Wir hiessen unsere Gäste herzlich willkommen und baten Sie, sich doch an der Tafel niederzulassen. Sogleich schritten wir zum Antrittskantus: „Wütend wälzt sich einst im Bette…“ Unser Familienknatus hallte durch das Gewölbe und Helios begrüsste die Anwesenden. Anschliessend verlass er die altehrwürdige Gründungsurkunde der Bierfamilie Kurfürst. Dies stiess auf reges Interesse, wenn auch nicht so stark wie die Lachsbrötchen die gleich anschliessend als Hors d’œuvre gereicht wurden.Nach dem ersten Appetitanreger, gab es eine kleinen Einschub von Seiten Xenon. Er legte in einer wissenschaffenden Produktion die Geschichte der Familie Kurfürst dar. Auch warum wir die potenteste Familie der Arkania Bernensis sind auch wenn er sich bei dieser Aussage natürlich rein auf die Mitgliederanzahl bezog. Er erzählte wie die Kurfürsten in den vertrauten Lauben der Stadt gegründet wurden. Aber auch wer Friedrich IV von der Pfalz war und warum man noch heute Lieder auf diesen singt. Auch die Entstehung und Entwicklung des Kufürstenkollegiums im heiligen römischen Reich deutscher Nation und seine historische Bedeutung legte er dar.

Es folgte die Hauptspeise: Deftiger Rollschinken an hausgemachtem Kartoffelstock, garniert mit gedämpften Möhren und veredelt durch eine Morchelsauce. Es wurde gediegen geschlemmt. Die Teller leerten sich, und wo gewünscht wurde ein Nachschlag gereicht. Status Zusammensetzung von ausgewählten Sinatra-Stücken sorgte für die musikalische Untermalung. Schliesslich wurde die Tafel abgeräumt.

Valerie, erhielt nun Gelegenheit ihre längst Überfällige Produktion zum Thema EC zu halten. Doch da Electronic Cash, Debitkarten-System und EFT-POS-Terminals ihrer Meinung nach völlig trivial sind, hielt sie einen Vortrag über die Zuggattung Euro City. Ein Kurfürst wäre kein Kurfürst, wenn er nicht wüsste wie man die Dinge zum eigenen Vorteil auslegt.

Aufgrund von Aussagen die während Xenons Produktion gefallen waren und böswillig missverstanden wurden, forderte die Bierfamilie Crambambuli die Familie Kurfürst zu einer Stafette. Der Ehrenhandel wurde vollzogen. Doch dies ist Schall und Rauch.

Als der Hauptgang sich etwas gesetzt hatte, wurden einige Käse-Platten serviert. Standesgemäss wurde nun, nach all dem herlichen Wein, unser Familiengetränk ausgegeben: Portwein! Um den traditionreichen Tag zu Ehren wurde schliesslich noch Drei-Königskuchen gebrochen. Was uns eine neue Regierungsform bescherte.

Und wie sich die Stunde zu Mitternacht neigte so wandelten sie sich: Ob Arkaner oder Ökomomen, Fuxen oder Chargen, Vinos oder Kurfürsten, Königinnen oder Monarchen. Wir alle wandelten uns zu Ritter der Gemütlichkeit. Und mit der Burschenherrlichkeit endete schliesslich der erste Kurfürstenstamm, es soll nicht der letzte Gewesen sein.

 

Hoch leben die Kurfürsten!

 

 

Und sie zogen von den Ökonomen den Zofinger zu

Da sitz man vor dem Computer und pflegt die Hardware-Stände ein. Denk an nichts böses und schon gar nicht ans Couleurleben. Und erst recht nicht an Bier. Nein man will bloss noch die Bill of Material eintragen und dann in aller Ruhe in den Kraftraum. Doch dann das Mobiltelefon, es klingelt:

„Hey Xenon! Der Wieland ist hier! Wir gehn heute abend zu den Ökonomen!“

„Hä? Wie was? Öh ne hab Sport, sorry.“

Doch da war so ein Stimmchen hinten im Ohr. „Was würde der Wieland tun, wenn Du in Bingen auftauchen würdest?“ Ach schweig! „Was würde ein jeder Rhenane tun?“ Ach komm schon? „Was? Was würden Sie tun?“ Ja aber…

Bern, der fünfte des ersten Monats im Jahre des Weltuntergangs! Ein Mann im schwarzen Mantel geht durch Gerechtigkeitslauben. Er betritt die Nummer 11 und verlässt sie wenig  mit nur einer Tasche. Er überquert die Strasse, sein Ziel die Postgasse Nr. 5! Ohne zu klingen, ohne zu klopfen durchtritt er den verdeckten Eingang. Er scheint sich auszukennen…

Mit einem Ganzen! Selbstverständlich! Herzlich aufgenommen im Kreis der (hochpotenten) Ökonmen. In der erhabenen Runde sind auch die Biene und der Wieland. Wieland äs Spezieus. Es folgte eine Vorstellungsrunde und wieder was gelernt: Ewige Fuxen sind nicht schleimig! Muss man auch mal gehört haben.

Es herrschte ein fröhlicher Stammbetrieb. Der FM der Oeconomia Bernensis, die liebliche Bonsai, lasst der Arkania ausrichten Ihre Füxe seien perfekt erzogen. Arkania dankt! Ein frischgebackener Jungbursche wurde hoch geehrt, indem man Ihm den Stuhl des Hohen überliess. Er fühlte sich darin offensichtlich wohl. Und er hatte die Gläser der Sprenngung geleert, bevor die Spregenden dies geschafft hatten. Hochpotent! Gummibär super sach!

Offenbar sind Arkaner durch ein mysthisches Band miteinander verbunden. Sie fühlen sobald einer der Ihren bei Stoff ist. Und eine Kraft, nennen wir Sie Arkanium, lässt Sie dem selben Ort zustreben. Wie die Motten zum Licht. So kam es das Valerie sich ankündigte bevor Xenon sich ruhig hingesetzt hatte. Ein Phantom erschien aus dem nichts und wechselte dabei noch die Farbe(n). Und zu guter Letzt erschien der Pharao von Ra’s Gnaden. Zusammen wurde weiter gekanntet und irgendwer(nennen wir Ihn P.) kam auf die Idee nach dem Stamm noch in der Blanche vorbeizusehen. Jemand unterstützte ihn(nennen wir Ihn Xe). Uns o kam es, das man nach der Kneipe noch Richtung des Zofingerhauses fuhr.

Doch was dort geschah? Es weiss allein die Nacht und so soll es bleiben…

Semesterexkneipe HS 2011

Am Mittwoch dem 28. Dezember 2011 lud die ewig junge Arkania Bernensis zur Semesterexkneipe. Und wieder eimal folgten viele dem Ruf. Kyu von der Zähringia Burgdorf reisste aus Sennwald(far far away!) an, die Berna Bernensis wurde durch Nous vertreten, die hochpotente Oeconomia Bernensis beehrte uns in Gestallt von Renard, Sigma und Gummibär, die Romania Novavillensis erschien in Gestalt von Eowyn inklusive Bieraltem. Die Aktivitas der Arkania war komplett(oder sollte es im Verlauf des Abends werden)! Hinzu gesellten sich unsere drei verehrten Altherrren Billabong und Status sowie der Altherrenpräsident Aleo! Insbesondere die Anwesenheit von Status freute uns sehr da er als frischgebackener Papa verständlicherweise nur selten Zeit findet. Er ist jedoch nach dem vorangegagenem Kurfürstenconvent doch noch auf ein Bier gekommen. Status äs Spezieus!

Eigentlich standen zwei wissenschaffende Produktionen auf dem Programm, der Rückblick auf das HS2011 und die Besprechung des revidierten Comments. Spätestens nach  dem Eintreffen von Phantom mit drei Rehnanen im Schlepptau wurde eine Revision der Pläne unumgäglich! Nero, Wieland und Ernie schön zu sehen dass es auch andere Verrückte gibt die 440 km für eine Kneipe fahren! Phantom hatte sie mit in seine Bar genommen und Ihnen einige Stärkungen zubereitet(hat da jemand Amsterdammer gesagt?). Nichts destotrotz wurde versucht etwas wissen zu schaffen. Das leichtverdauliche Thema: „Das Aktionspotenzial von Nervenzellen“ war dafür perfekt geeignet. Es ist schön zu sehen wie jung geblieben viele sind wenn sie sich, so über Wörter wie Erregung, Schwellenspannung und Anregung derart amüsieren können.

Im Verlauf des Abends trank sich dann der gesamte Contratisch in den Fuxenstall ein. Eine wunderbare Flasche Amarone wurde geöffnet und es wurde ein sehr geselliger und chaotischer Abend. Xenon und Gummibär sangen sechsstimmig den Grafen von Rüdesheim, da sie unerlaubt gekanntet hatten. Es gab weitere Produktionen und Helios hielt noch einen Rückblick auf das HS2011. Schliellich stiess Pharao zu uns welcher sich eingentlich abgemeldet hatte und so war die Aktivitas komplett! Pharao schön bisch glich no cho! Unser Neuzugang Valerie nutzte die Gelegenheit um sich zum ersten Mal mit einigen Bingener bekannt zu machen. Dabei behielt der zukünftige Papa den Einen oder Anderen argwönisch im Auge, doch wir wollen hier keine Namen nennen.

Dank Pegasus und seinen Fähigkeiten als Photograf entstanden wunderbare Bilder! Härzliche Dank! Und schliesslich ging die Uhr gegen Mitternacht und wiedereinmal bekannten sich die Ritter der Gemütlichkeit! Schliesslich verliessen wir den Keller und sowohl Helios wie auch Xenon gewährten drei Couleuriker-Freunden ein Bett/Sofa für die restliche Nacht.

 

Schaffe, schaffe, Häusle baue

Eine Regel will es offenbar, dass bei arkanischen Wohngemeinschaften zwingend jede Familie einen Bewohner stellt. Realität ist dies bereits bei Billabong(Vino), Aleo(Crambambuli) und Helios(Kurfürst). Ab Februar macht dieses Beispiel Schule: Pharao(Crambambuli), Bacchus(Vino) und Xenon54(Kurfürst) ziehen zusammen in das Haus von Pharao in Bern. Meldungen der ortsansässigen Brauerei über eine Erhöhung der Braumenge wurden nicht bestätigt und wären auch reiner Zufall* Vor dem Einzug gab es jedoch noch einiges zu tun. Ursula, Pharaos verehrte Frau Mutter strich die Wohnung neu. Ein herzliches Dankeschön dafür! Noch als der obere Stock gestrichen wurde ging es daran im Wohnzimmer einen neuen Boden zu verlegen. Pharao entschied sich für Parkett.

Er verlegte innherlab eines Tages 40m2 wobei ihm Xenon handlangerte. Er staunte über die Fähigkeiten von Pharao der, als gelernter Schreiner, dass ganze speditiv und mit einem Hang zur Perfektion erledigte. Das Resultat kann sich sehen lassen!

Gegen Abend stiess Bacchus dazu der gleich damit begann den Teppich aus dem oberen Stockwerk zu reissen. Pharao und Xenon begannen damit im ersten Zimmer Laminat zu verlegen. Gegen 17h00 macht sich Xenon auf dem Weg um sein Boot bei einem gemütlichen Bierchen seinem Biervater Helios zu verkaufen. Die beiden Anderen schufteten weiter. Und so kam es, dass am nächsten Tag  bei Xenons eintreffen der Boden des ersten Stocks bereits gelegt war. Zusammen mit Pharao machte er sich daran, die Fussleisten zu setzten. Etwas was durch die gebogenen Wände nicht gerade erleichtert wurde. Gegen 16h300 ging es dann Richtung Schönbühl um die müden Muskeln und wunden Knien im Thermalbad zu entspannen.

 Auf die neue Arkaner WG!

!JUBLIATE!

Wenn Götter mit den Elementen spielen

Am Freitag war es wieder soweit. Die Arkania lud zum Poker-Dekadenz Stamm ein.
Von weit her kamen die Gäste: Welfen aus Zürich, Romaniens aus La Neuveville, und natürlich auch ortsansässige Oeconomen und Bernas. Nicht zu vergessen Herr Schmidt, internationaler Gambler ohne Erfolg alias Pharao.
Die Herren der Schöpfung glänzten in Smoking oder Anzug, die Damen in atemberaubenden Kleidern. Ein paar Dekadente kamen auch in tadelosen Jeans und Poloshirt’s.

Bevor das grosse Bluffen losging, hatte Bacchus auf Wunsch von Phantom noch eine Produktion vorbereitet. Phantom wollte schon seit je her unbedingt wissen, wie denn das Paarungsverhalten von Nacktschnecken funktioniere.
Paarungsverhalten von Nacktschnecken?
Nachdem Bacchus, Phantom und der Rest der Corona diese grosse Bildungslücke geschlossen hatten, erklärte er auch gleich den von ihm geplanten Ablauf. Wer wolle könne jetzt Poker oder Schach spielen, Zigarre rauchen, Whisky oder Gin geniessen, oder auch alles zusammen.
Natürlich wollten alle ihr Glück beim Pokern versuchen, bei dem es um nichts geringeres als die (Bier)Ehre ging. Schon nach kurzer Zeit verabschiedete sich Phantom, welcher vom Paarungsverlhalten der Nacktschnecken noch so aufgewühlt war, dass er promt edelsten Traubensaft aus Hispanica vergoss. Nur kurz darauf sollten Bacchus und der glücklose Herr Schmidt ihre Chips verspielt haben. Sie  gönnten sich anschliessend mit AH Aleo eine Zigarre.

Am Tisch wurde weiter sehr risikoreich gespielt, worauf sehr bald nur noch Valerie und der Welfenfuxe Falk beim Heads Up beim Pokern zugange waren. Nach zähem ringen und bluffen sollte der Sieg ins Ausland gehen. (Falk, es speziell’s!).
Dies musste die Corona natürlich ersteinmal verdauen. So wurde gemütlich gekantet, geraucht und diskutiert. Nach einiger Zeit fragte Pharao, welcher unseren Senior vertrat, auf was den die Corona noch weiter Lust hätte. Was, wie könnte es anders sein, mit einem sehr lauten: WIR WOLLEN EINEN STAMMBETRIEB, STAMMBETRIEB….. beantwortet wurde.
Nach intensivem Stammbetrieb löste sich die Corona nach und nach auf. Nicht wenige behaupteten am nächsten Tag, dass sie auf dem Nachhauseweg noch den Oberbürgermeister gegrüsst hätten. (§68)

 

Schon am nächsten Abend sollte es wieder in den Bernakeller gehen. Die Burschenprüfung von Xenon stand an.
Xenon hatte, wie es sich gehört, schriftlich geladen und die Leute kamen in Scharen um sich diese Ereignis schier epischen Ausmasses nicht entgehen zu lassen.
Nachdem sich auch die alten Füxe eingefunden hatten konnte es losgehen. Die strenge Prüfungskommision, bestehend aus Phantom, Status und ihrem Präsidenten Pharao eröffneten das Hochoff.
Als erstes auf dem Programm: Xenon’s Schlussproduktion, welche hoffentlich nicht seine letzte gewesen war. Das Thema hatte er 24h vorher am Pokerstamm erhalten: Manhatten oder nød. Kein einfaches Thema. (->Manhatten oder nød) Doch ein träges Edelgas lässt sich bekanntlich ja nicht aus der Ruhe bringen. Dieses Naturgesetz sollte jedoch später noch wiederlegt werden.
Nach der geglückten Produktion musste sich Xenon den erbarmungslosen Fragen der Prüfungskommision stellen.

Natürlich musste er auch sein Vermögen beim Kanten unter Beweis stellen, was Xenon mit seiner unnachahmlicher Weise auch tat. Der Abend wurde später und später, die Fragen und Aufgaben schwerer, die Gemässer der Corona immer schneller leer. Die Spannung stieg, das Reaktionsvermögen von Xenon54 hingegen sank.
Nach den Fragen zu Brauchtum, Statuten und Comment, sollten noch Fragen der Corona folgen. Von allen Seiten wirkten nun die Kräfte auf Xenon.
Doch auch die härteste Prüfung ist einmal vorbei. So wurde dann Xenon, mittlerweile in Protonon und  Elektronen aufgelöst (die Neutronen hatte er unterwegs verloren), bis zur Urteilsverkündung entlassen.

Kurz vor 23.00 Uhr war es dann soweit, Pharao eröffnete Xenon das Ergebnis: „Nicht gewählt mit 133,6 Stimmen und däm schäbige Räst, oder äbä gewählt mit 134,6 Stimmen, ist Xenon!“.

Der Jubel war gross und der gute alte Stoff floss jetzt erst recht. Hier noch einmal herzlichste Gratulation an unseren neusten Silberfuxen Xenon. Viel Freude und Befriedigung mit deinem neuen Titel.

Dass nicht nur Elemente, sondern auch Phantome den Göttern als Spielball dienen, musste später auch noch unser Phantom erfahren.
In bestem jungburschen Übermut fordete er Pharao, Helios und Bacchus zu einer BJ Stafette heraus. Die Gründer der 3 Bierfamilien liessen sich nicht lange bitten und es kam wie es kommen musste.
Alsbald verabschiedeten sich die ersten und das Hochoff wurde geschlossen. Die verbliebenen kneipten noch gemütlich weiter bis dann Helios den offiziellen Stamm um 00:40 auch noch schloss.

Zur Stärkung zog man noch ins goldene M., Phantom verschmolz mit der Nacht und der frisch geprüfte Silberfux wurde von seiner Biertochter nach Hause gebracht.
Der Sonnengott und der Weingott zog es jedoch noch in höhere Lüfte, weshalb sie noch zu einem Schlummertrunk in die Abflugbar einkehrten.

Oh alte Burschenherrlichkeit!