Semesterexkneipe

Und wieder ist ein Halbes Jahr verstrichen, auch wenn technisch gesehen nur 5 Monate seit der
letzten Semesterexkneipe verstrichen sind. Und was für ein Abend dies zu würdigen es war, auch
wenn es wohl nicht einmal erwähnt wurde. Gleich zu Beginn der Kneipe wurden die Anwesenden
überrascht durch das Erscheinen von Wieland der TRV Rhenania 1897 Bingen e.V., welcher sich
dann trotz Pünktlichkeit, unterstützt von der halben Corona, Einkneipen durfte.

Alsbald hielt dann auch der für sein alter erstaunlich jung gebliebene Altherr Xenon einen Vortrag
über sachgemässes Stiefeltrinken, welcher wohl den einen oder anderen Stiefel an diesem Abend
auch mitverursacht hat.

Anschliessend wurden wiedereinmal die Gaumen der Anwesenden in Anspruch genommen, denn es
galt das nächste Bier zu verköstigen. Dieses Mal durfte die Corona ihre Geschmacksnerven an
einem Summersby Apple Cider versuchen.

Wiederum im Mittelpunkt des Geschehens war unser FM als sie verkünden durfte, dass die Arkania
Zuwachs in Form von zwei Spefuxen erhalten habe. Halleluja! An dieser Stelle unserem
Neuzuwachs alles gute und eine frohe Zeit in der Arkania.

Wie alles in der Welt hatte auch dieser Anlass sein Ende, doch man munkelt, ein gewisser Altherr
hätten Zuhause noch die Pfannen geschwenkt und andere Arkaner hätten sich noch in die Wildnis
der Stadt gewagt. Vielleicht wird man irgendwann einmal heldenhafte Lieder über diese Ereignisse
schreiben und singen.

– Khaos

Cordonbleustamm

Es war ein regnerischer Herbstabend im Januar, als sich Ritter verschiedener Farben und farblose Knappen zum gemeinsamen Kreuzzug vereinten. In einem mit wackeligen Holzsstühlen und alten Tischen ausgestatteten Kerker sollte dieser stattfinden. Schon bei der Ankunft bemerkte die Vorhut, dass noch diverse Andere, ihnen unbekannte sich an demselben Ort wiederfanden um ähnliche, oder gar dieselben bösartigen Gegner zu bekämpfen.
An Platz für unsere Krieger sollte es mangeln, doch wie schon Ritter Kyu in seinem Gelübte sie im Kampfe zu unterstützen schrieb

„So sehe ich es in meiner Pflicht, mich an die Seite eurer tapferen Kriegern zu stellen, die Schwerter zu erheben und in den Kampf zu schreiten.“ – Kyu, Anno Domini MMXVI

Seite an Seite sollte es auch werden. In enger Formation pfurchten sie sich zusammen. Es sollten deutlich mehr werden als sich dem Kreuzzug ursprünglich anschliessen wollten – doch über Verstärkung beschwärt sich kein Kriegsherr. Nach kurzer taktischer Besprechung begann alsbald auch schon der Kampf.

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Die tapfersten aller Krieger bezwangen ihr Cordon-Bleu nach bereits wenigen Minuten. Noch lange Zeit danach werden die Minnesänger und Geschichtenerzähler von der edlen Emmi und dem heldenhaften Khaos erzählen. Andere kämpften länger, doch nicht weniger enthusiastisch mit ihrem Fleischbitzen, sodass auch diese Schlussendlich von unzähligen Banner markiert ihr Ende fanden. WP_20160108_20_05_10_Pro

Wie die Tradition es haben will, so gehe man nach erfolgreichem Kampfe in eine naheglegenen Gaststätte, um sich dort gegenseitig beim Genuss besten Gerstensaftes vom Erlebten zu erzählen. Doch was dort geschah, ist nicht Inhalt dieser Geschichte…

– Phantom

Dezemberkneipe

Dezemberkneipe vom 18.12.2015

Es war ein überraschend warmer Dezemberabend, an dem die mit nur wenigen Anmeldungen beschehrte letzte Kneipe des Jahres geschlagen wurde. Doch ganz nach dem Sprichwort „Erstens kommt es Anders, zweitens als man denkt“ sollte der Abend viele, spannende Wendungen nehmen.

Neben vielen Arkanern fanden auch Vertreter der Zähringia Burgdorf, der GV Rhenania zu Geisenheim, der TRV Rhenania 1897 zu Bingen eV., mehrere Spähfüxe und Gäste den Weg in die Gerechtigkeitsgasse.

Mit über einem Duzend Leuten erklang kurz vor halb neun schallend der Antrittskantus. Der Abend konnte beginnen.

Der Fuxmajor stellte in guter Tradition abermals eine Bierspezialität vor. Diesmal wurde mit dem delikaten Weissbier auch der Geschmack des bisher von den Spezialitäten gepeinigten Burschen getroffen.

Kurze Zeit später wurde die Corona über den – zugegeben etwas komplizierter als erwarteten – Ablauf des Bierbrauens aufgeklärt. Da gab es Amylasen, Dekoktion, Pilze die Kohlensäure flatulieren und feuchte Blüten. Klingt spannend? War es auch!

 

Dezemberkneipe

Jedes Jahr beschenkt Bacchus die Corona – und dies war dieses Jahr nicht anders. Neben kleinen Präsenten für die Chargen wurde die Corona mit einer leckeren Speck-Züpfe für den weiteren Abendverlauf gestärkt.

Der Ehrenfuxe Xenon, der den Fuxmajor tatkräftig unterstützte wurde bald abgelöst. Zwei Burschen gesellten sich in den Fuxenstall und unterstützten diesen nach bestem Wissen und Gewissen. Möglicherweise haben die Fuxenqualitäten in den Jahren als Bursche etwas gelitten.

Wie jeder schöne Moment hätte auch diese Kneipe bald enden sollen – das tat sie jedoch nicht. Quasi während des anstrophens des Abschlusskantus erklang die Türklingel. Vier schwer aufgemunterte Vertreter der Berner Singstudenten schossen den Anlass in die zweite Runde.

Es wurde weitergekantet, weitergeredet und weitergefeiert bis spät in die Nacht. Da der Schreiber dieser Geschichte das Ende jedoch nicht erlebte, muss er davon ausgehen das sie immernoch am Feiern sind.

Ich danke allen die zu diesem gelungenen und schönen Abend beigetragen haben.

Die Arkania wünscht allen eine frohe Weihnacht und ein gutes neues Jahr. Wir sehen uns im 2016 mit dem neuen Semesterprogramm.

Lukas Minder v/o Phantom -XX-

Unglückskneipe in der Wabräu

Obwohl man die Zahl 13 meiden sollte, hatten sich die Arkaner am 13. November versammelt zum gemütlichen Beisammensein im Wabräu. Wir durften auch Shannon und Falk begrüssen, welche aus dem fernen Zürich zu uns gestossen sind.Ebenfalls hat sich auch ein Spähfuxe unter uns gemischt.

Wabräu

Da sich viele Leute gedacht hatten, dass man im Wabräu ein leckeres Feierabendbier zu sich nehmen könnte, hatten die Arkaner zuerst ein schweres Spiel, sich überhaupt einen Platz zu ergattern. Daraufhin haben wir einen Tisch, welcher für 4 Personen gedacht ist, beschlagnahmt und uns zu elft rundherum versammelt. Viele würden dies als Unbequem erachten… Was es auch war. Dies hat jedoch niemanden die Stimmung verdorben.

Zum Glück konnten wir am späteren Abend dennoch in das Dachgeschoss vorstossen, um dort ein kleines Jassspiel zu veranstalten oder über die Gott und die Welt zu sprechen.

Dazu sollte man Gewiss folgende Dinge hervorheben:

– Pandora konnte (Dank Ihrem Jassunterricht?) das Spiel sogar einer aussenstehenden Person erklären.
– Crypto kennt anscheinend die Jassregeln nicht.

Alsbald war auch die Glocke zu hören, welche die letzte Runde ankündigte. Für einige von uns war dies ein regelrechter Schock (jetzt schon?), andere nahmen dieses Ereignis zum Anlass, die Versammlung zu verlassen.

Ein grosser Teil der Arkaner hatte jedoch noch nicht genug vom 13-ten November. Dieser Teil ist auch weitergezogen, um den Abend auszuklingen. Alsbald war aber auch der Freitag der 13-te vorbei[…]

– Crypto