Gratulation!

Geschätzter Status

Im Namen der gesamten W.V. Arkania Bernensis! gratuliere ich Dir ganz herzlich zu deinem Geburtstag!
Viel Glück, Erfolg und Gesundheit Dir und deiner ganzen Familie im neuen Lebensjahr!

In rot-schwarz-rot

Xenon54
-X-

Besichtigung RimusS

Früh wars um halb elf… jedenfalls für einige Personen. Doch nach kleineren Anlaufschwierigkeiten ging es auch schon ab nach Hallau. Für alle die sich gerade fragen; Ja, das ist noch in der Schweiz. So fährt also die Arkania bzw. ein Teil davon quer durch die halbe Schweiz nach Hallau.

Doch warum? Ganz einfach, die ehrenwerte Von Solicula hat sich bereit erklärt uns die Tore zu RimusS zu Öffnen und uns eine private Führung durch die Anlagen zu geben.

Nach einem kurzen Abstecher zum bekannten „Fress-Balken“ ging es frisch gestärkt weiter über Autobahn, Grenzen, Grenzen die gar keine sind und Schleichwege durch Wald und Weinberge im pharaonischen Rallye-Fahrstil. So fuhren wir pünktlich auch schon in Hallau ein.

IMG_3884

Angekommen und nach einem kurzen Telefonat wurden wir auch schon herzlich begrüsst und an die Wärme gebeten. (Anm. d. A.: In Hallau ziehts!)
Drinnen erwartete uns ein schön eingerichteter Degustationsraum und liess bereits des Weinliebhabers-Herz höher schlagen. Die Erwartungen waren gross und sie wurden voll und ganz bestätigt!

IMG_3909

Nach dem ersten Willkommens-Trunk ging es los in die Produktionshallen wo uns die verschiedenen Arten präsentiert wurden, wie diese hergestellt werden und und und.
Eines der Highlights waren die grossen Tankräume mit den unterschiedlichsten Weinsorten, die auch direkt probiert werden konnten.

IMG_3970

IMG_3975

Im Anschluss an die restliche Degustation genehmigten wir uns noch eine Stärkung am anderen Rheinufer und fuhren anschliessend mit kurzem Umweg nach Hause.

IMG_3996

Fazit:

Ein verregneter Apriltag, vier Stunden Autofahrt, einige Gläser Wein, Couleuriker und gute Laune = Tolles Erlebnis!

Ich möchte mich hier nochmals bedanken für die tolle Führung und den insgesamt tollen Tag!

In Rot-Schwarz-Rot

Pharao -XX-

Kurfürst-Kneipe 2013

Mit grossem Elan und schneller Entscheidungsfreudigkeit lud die Bierfamilie Kurfürst wieder zum Schmaus.

Dieses Jahr gab es, das folgende „Nationalgericht“:

Brot^^

Nein Entenfutter ist die falsche Antwort und man kann davon ausgehen, dass auch kein Pferdefleisch darin verarbeitet wurde. Es war sog. Käse-Fondue.
Die Zubereitung schien sich dennoch hinzuziehen, was wiederum auf einen störrischen Esel im Essen vermuten lässt. Aber meistens liegt das Problem mehr an der Zubereitung als am Gericht selber. So verwunderte es nicht, dass sich einige Mitglieder der Corona bereits mit Trochenübungen im Fondue rühren aufwärmen mussten.

Trockenuebungen

Das Essen dann doch noch serviert und mit Gefallen von der Corona verzehrt. (Es wurden dabei keine Brotlaibe in Mitleidenschaft gezogen)
Die Verantwortlichen für das Schmelzen des Käse (so schwer kann das ja eigentlich nicht sein) mussten einiges über sich ergehen lassen. Die Tatsache, dass aus Maisstärke, Knoblauch-Derivate geformt wurden, um ein stärkeres  Geschmackserlebnis zu garantieren, vermochte dann aber auch noch den letzten Zweifler zu verstummen.

käse

Das Highlight das Abends war der bühnenreife Auftritt des Nachbarn von Frank Sinatra (der erstaunliche Ähnlichkeit mit einem unserer Altherren aufweist).
Die Hymne der Kurfürsten neu interpretiert und eingespielt, ein tolles Ding! Von solchen Produktionen können sich auch kommende Fuxengenerationen noch eine Scheibe abschneiden.

Hoch leben die Kurfürsten!

Der ergebene Schreiberling: Pharao

Crambambuli 2013

Wieder ist ein Jahr vergangen seit dem letzten Crambambuli also dachte sich die verantwortliche Bierfamilie, es wäre wieder einmal an der Zeit!

corona

Nach einem ersten Probelauf mit der verbesserten Mixtur, ging es dann so richtig zur Sache.
Es wurde gebraut, das die Töpfe nur so schepperten.

crambambuli

Nach einem kleinen Snack zum Bier wurde dann auch schon bald am Abend, dass Crambambuli zeremoniell finalisiert und dann dem jüngsten Anwesend zu probieren gegeben.
Nach dessen Zustimmung wurde die ganze Corona damit versorgt, und soweit wir das beurteilen können, hat es gemundet.

feurige corona

Somit ging jeder mit einem wohlig warmen Gefühl im Bauch nach Hause, trotz der Kälte.

Fire

Bis zum nächsten Crambambuli wandern die Töpfe wieder in den Schrank und das Rezept zurück in die Tiefen des Bottichs aus dem es geboren wurde.

Pharao

Antrittskneipe

Im kleinen Arkanerkreise und einigen Gästen wurde der bevorstehende Beginn des Semsters angeschlagen.
Obwohl einige den Entscheid, das Semster wieder beginnen zu müssen nicht ganz nachvollziehen konnten.

Nach dem offiziellen Akt wurde der Abend gemütlich weitergeführt. Einzig der Senior brüskierte sich hin und wieder an der Tatsache, dass die Corona zu brav war.

IMG_8144_2

Das obligate Anschlussritual mit den Drinks in der Abflugbar rundeten den ganzen Abend ab.

Noch eine kleine Weisheit mit auf den Weg ins neue Semester:

„Wenn des Abends spät in der Cuba-Bar gelandet… – geh ins Bett!“

Die Arkania Bernensis! wünscht allen einen guten Start in das kommende Semester!

Hochachtungsvoll,
Pharao